Mein Futter
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Futterumstellung

2019-02-04

Wichtig ist zunächst zu verstehen, wie der Hund zuvor gefüttert wurde. Solltest Du Deinen Hund als Welpen vom Züchter abholen oder aus dem Tierheim haben, empfiehlt es sich den Züchter oder das Tierheim nach der vorherigen Ernährung und ggf. Allergien oder Unverträglichkeiten zu fragen. Bei der Futterumstellung ist ausserdem auf das Alter des Hundes zu achten:

  1. Welpen (1 bis 6 Monate): Nach dem Absetzen der Muttermilch kann Mein Futter in kleinen Mahlzeiten (etwa 3-4 pro Tag) serviert werden. Hierbei liegt die empfohlene Tagesmenge bei 4-7% des Körpergewichtes des Hundes, in Einzelfällen sogar bis zu 10%. Die für Dich empfohlene Tagesmenge von Mein Futter findest du auf jeder Packung, oder in deinem persönlichen Profil auf unserer Website.  Ein Fastentag ist nicht notwendig, da der Welpe auf die erhöhte Nahrungszufuhr angewiesen ist.
  2. Junghunde (6 bis 12 Monate): Das Futter sollte in zwei bis drei Tagesportionen eingeteilt werden. Man geht davon aus, dass ein Junghund etwa 3-4% des Körpergewichtes pro Tag zu sich nehmen sollten. Die empfohlen Tagesmenge von Mein Futter kannst Du direkt dem Flyer entnehmen, der jeder Bestellung beiliegt, oder auf unserer Website.
  3. Erwachsene Hunde (1 Jahr und älter): Bei erwachsenen Hunden füttert man im Schnitt 2-3% des Körpergewichtes pro Tag.

Grundsätzlich gilt:

  • Ausser bei Welpen sollte ein Fastentag vor der ersten Fütterung mit Mein Futter eingelegt werden um so eine schonendere Umstellung zu gewährleisten.
  • Sollte der Hund (egal ob Welpe, Junghund oder erwachsener Hund) zuvor an Fertigfutter gewöhnt sein, empfiehlt es sich zunächst das BARF unter das Fertigfutter zu mischen und den Anteil über 14 Tage behutsam und schrittweise zu erhöhen. Dies erleichtert die Umgewöhnung, da sich Konservierungs-, Zusatz- und Geschmacksstoffe im Gewebe eingelagert haben könnten und so der Organismus zunächst entgiftet werden muss. Auch ist es möglich anfangs ein wenig Fleischsaft von gebratenem Fleisch oder Hühnerbrühe unterzumischen. Am Ende der 14 Tage sollte dann nur noch Mein Futter gefüttert werden.
  • Nimmt der Hund rasch zu, empfiehlt es sich die Tagesmenge zu reduzieren. Wirkt dein Hund zu dünn, solltest du die Futtermenge leicht erhöhen. Man geht davon aus, dass das ideale Gewicht erreicht ist, wenn man die Rippen des Hundes noch gut fühlen kann.
  • Es kann durchaus vorkommen, dass es ein paar Tage dauert bis der Hund sein neues Futter akzeptiert. Sollte der Hund anfangs weniger fressen, brauchst Du Dir aber keine Sorgen machen. Es ist ganz natürlich, dass Hunde teilweise fasten, so wie es auch bei Wölfen in der Natur üblich ist. Sollte dies allerdings länger als drei Tage andauern, empfiehlt es sich einen Tierarzt aufzusuchen.
  • Leichter Durchfall und dünnflüssiger Kot, kurzfristiger Gewichtsverlust und Juckreiz ist bei der Futterumstellung nichts Ungewöhnliches. Durch die Umstellung auf Mein Futter erhält dein Hund nun alle Vitamine die der braucht, was die Darmflora anregt und das Immunsystem aktiviert wird. Die Anassung kann einige Tage andauern, sollte sich aber wieder normalisieren. Beobachte Deinen Hund am Anfang genau, aber lass dich in den ersten drei Tagen nicht verunsichern. Ist der Durchfall jedoch stärker und/oder hält länger an als drei Tage, empfiehlt es sich einen Tierarzt aufzusuchen. Es gibt spezielle Darmkuren und Enzyme die Deinem Hund bei einer besseren Verdauung helfen können, sollte dies notwendig sein.



  

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